Waldgipfel trifft Wanderlust – Mein Eifel-Abenteuer 2025
- Heiko
- 7. Nov. 2025
- 9 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 24. Nov. 2025
Im Sommer 2025 durfte ich am Waldgipfel von der Wohllebens Waldakademie teilnehmen – ein besonderes Highlight meines Sommers!
Um die Zeit in der Eifel voll auszukosten, habe ich meinen Aufenthalt mit drei wunderbaren Wanderungen verbunden. So wurde aus dem Waldgipfel eine kleine Auszeit für mich, zwischen alten Buchen, stillen Pfaden und dem Gefühl, einfach mal wieder ganz bei mir und der Natur zu sein.
Meine Teilnahme am Waldgipfel 2025 – ein unvergessliches Erlebnis in der Eifel
Dieser Bericht enthält #Werbung.
Am Abend vor dem Waldgipfel reiste ich nach Wershofen an und übernachtete dort in einem Hotel.
In diesem idyllischen Ort liegt auch die Wohllebens Waldakademie, der Veranstaltungsort des Gipfels. Das Seminar fand im gemütlichen Seminarhaus statt. Zur Akademie gehört außerdem das Haus Blattwerk, in dem kleinere Seminare stattfinden, sowie das liebevoll geführte Blattwerk Café, das ich jedem nur wärmstens empfehlen kann – perfekt für eine kleine Pause zwischen Wandern, Seminar oder Walderlebnis.
Am nächsten Morgen machte ich mich zu Fuß auf den Weg zum Seminarhaus – ein bisschen aufgeregt, denn dort würde ich auf Menschen treffen, die ich bisher nur aus den Medien kannte. Doch meine Nervosität war völlig unbegründet: Schon beim Ankommen wurde ich vom Team der Waldakademie herzlich empfangen. Diese offene und warme Atmosphäre ließ meine Aufregung schnell verfliegen – und machte den Start in den Tag umso schöner.
Um Punkt 9 Uhr begann der Waldgipfel – mit einer herzlichen Begrüßung durch Johanna Wohlleben und der wunderbar authentischen Moderatorin Eva Schulz.
Darauf folgte die Eröffnungsrede von Carsten Träger, Parlamentarischer Staatssekretär für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit.
Gleich danach stand das erste Highlight des Tages auf dem Programm: eine spannende Diskussionsrunde zur Frage „Wie bewegt man Menschen für den Umweltschutz?“
Auf dem Podium saßen der Meeresbiologe, Forschungstaucher und Abenteurer Robert Marc Lehmann, Robin König alias Robinga Schnögelrögel sowie Prof. Mark Lawrence, Wissenschaftlicher Direktor am RIFS.
Die Runde war unglaublich inspirierend und lebendig.
Ihr könnt euch den Beitrag hier ansehen: Link zu Youtube
Im Anschluss folgte das Panel „Grünes Rezept: Wie der Wald unsere Gesundheit fördert“ – mit spannenden Impulsen von Louisa Dellert (leider nur online zugeschaltet), Dr. Eckart von Hirschhausen und Prof. Elisabeth Kals.
Die drei sprachen darüber, wie positiv sich Natur- und Waldaufenthalte auf Körper und Seele auswirken – und wie wichtig es ist, diese Verbindung wieder bewusst zu pflegen, denn Stress, Erschöpfung und mentale Überlastung nehmen in unserer heutigen Gesellschaft leider stetig zu.
Ihr könnt euch den Beitrag hier ansehen: Link zu Youtube
Weiter ging es mit dem Vortrag von Patrick Esser: „Jeder Beitrag zählt: Einfache Wege zum Waldschutz mit spürbarem Impact“.
Dieses Thema lag mir besonders am Herzen, denn auch ich versuche immer wieder, den Menschen bewusst zu machen, wie wichtig unsere Wälder sind. Patrick zeigte praxisnah, wie wir alle – schon durch kleine Entscheidungen im Alltag – einen echten Unterschied machen können. Genau das hat mich total begeistert und motiviert meine Weg weiterzuverfolgen.
Ihr könnt euch den Beitrag hier ansehen: Link zu Youtube
Dann war Mittagspause – und an dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich beim Team der Waldakademie für das außergewöhnlich leckere vegane Mittagsmenü bedanken!
Nach der Mittagspause ging es weiter mit dem Thema „Unternehmen in Verantwortung: Wie Wirtschaft Wandel gestaltet“.
Auf dem Podium saßen Génica Schäfgen (Head of Ecosia EU), Christine Braun (Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e.V.) und Melanie Kuntnawitz (Director Sustainability & Social Compliance bei Jack Wolfskin).
Die Diskussionsrunde bot spannende Einblicke und erlaubte einen Blick hinter die Kulissen von Unternehmen – wie sie Nachhaltigkeit im Alltag umsetzen, welche Herausforderungen sie dabei meistern müssen und wie Wirtschaft echten Wandel gestalten kann.
Als nächster Programmpunkt stand die Diskussion zum Thema „Sind Wälder unsere Kompensationsdienstleister?“ auf dem Plan.
Dazu diskutierten Tobias Wohlleben, Dr. Benedict Probst (Gründer und Leiter des Net Zero Labs am Max-Planck-Institut), Tin Fischer (Datenjournalist) und Moriz Vohrer (Experte für Landnutzung und Biokohle mit 20 Jahren Erfahrung auf den Kohlenstoffmärkten).
Die Runde bot spannende Einblicke in die Rolle von Wäldern im Klimaschutz, die Herausforderungen von Kohlenstoffmärkten und wie wir Verantwortung für unsere natürlichen Ressourcen übernehmen können.
Last but not least betraten Prof. Pierre Ibisch (Waldökologe) und Peter Wohlleben die Seminarbühne für die Diskussion „Der Wald und wir: Eine ethische Auseinandersetzung mit unserer Verantwortung“. Ein spannendes und wichtiges Thema!
Die Diskussion gibt es auch als Podcast: Link zum Podcast
Zum Abschluss kann ich sagen: Alle Menschen, die ich dort getroffen habe, sind auf mich völlig ungezwungen und ohne jede Arroganz zugegangen.
Man konnte herzlich plaudern, tiefgründige Gespräche führen oder einfach ein ganz normales Gespräch über Gott und die Welt genießen. Diese Offenheit und Herzlichkeit haben das gesamte Erlebnis besonders gemacht.
Ich möchte mich an dieser Stelle nochmals ganz herzlich bei der Wohllebens Waldakademie für die Einladung bedanken!
Es war für mich ein unvergessliches Erlebnis – oder wie es einer meiner besten Freunde im Voraus treffend formulierte: „Da hat es den Richtigen getroffen.“
Auf dem Wald-Retter-Trail der Waldakademie in Wershofen 🌳
Kurzübersicht der Tour
🚩 Ausgangspunkt und 🛤️ Ziel: Café Blattwerk der Waldakademie
🚗 Anreise (Auto): Route per Routenplaner
🚆 Anreise (ÖPNV): bahn.de
🥾 Tourtyp: Rundwanderung
⛰️ Höhendifferenz: ↑ 450 m / ↓ 450m
🕒 Gehzeit (ohne Pausen): ca. 4,5 Stunden
📏 Gesamtlänge: ca. 17,9 km
🍽️Einkehr: Im Waldcafé Blattwerk (geöffnet Fr. - So.)
⚠️ Schwierigkeit: Anspruchvoll
Dieser Bericht enthält #Werbung.
Eine abwechslungsreiche Eifelwanderung durch Urwaldprojektgebiete, wilde Pfade und offene Landschaften
Der Wald-Retter-Trail in Wershofen gehört zu den spannendsten Wanderwegen der Eifel – perfekt für alle, die ursprüngliche Natur, stille Pfade und kleine Abenteuer lieben. Die Tour ist rund 17 Kilometer lang (je nach Variante) und führt durch mehrere Schutzgebiete des Urwaldprojekts, vorbei an plätschernden Bächen, alten Baumriesen und weiten Wiesen mit fantastischen Ausblicken.
Ich starte direkt am Blattwerk Café. Von dort geht es zunächst durch den Ort und weiter über Felder und Wiesen hinein ins erste Urwaldgebiet. Schon nach wenigen Minuten spürt man die Ruhe – feuchte Erde, das Zwitschern der Vögel, Moosduft in der Luft.
Bald erreiche ich das Tal des plätschernden Dreisbachs. Am Wegrand entdecke ich einige Feldahorne – bei uns im Spessart eher selten, hier dagegen häufiger zu finden. Nach einem Stück entlang des Bachs zeigt mir Komoot, dass ich links abbiegen soll – doch dort ist nichts: kein Weg, kein Schild, nur ein Schotterberg. Also rauf da! Dahinter finde ich tatsächlich den Pfad, der sich nun durch das nächste Urwaldprojektgebiet schlängelt.
Hier wird es richtig abenteuerlich: Umgestürzte Bäume blockieren stellenweise den Weg, und einmal muss ich quer durch den Wald ausweichen. Aber genau das macht für mich den Reiz solcher Touren aus – echte Wildnis darf ruhig ein bisschen unordentlich sein 😉.
Nach einer Weile laufe ich am Waldrand entlang, bevor es wieder in den Wald hinein und schließlich hinauf zur Wildkatzenschlucht geht. Ich sehe zwar keine der scheuen Tiere, aber allein der Gedanke, dass sie hier leben, gefällt mir. Oben angekommen, überquere ich die Straße und wandere durch offene Felder und Wiesen – mit großartigen Ausblicken über die Eifel.
Dann folgt ein Abschnitt mit konventioneller Forstwirtschaft: abgestorbene Eichen, viel Ginster, Kahlschläge und Douglasienpflanzungen. Doch es gibt auch einen Lichtblick – ich entdecke den Schmetterling des Jahres 2025, die Spanische Flagge (auch Russischer Bär genannt). Wer sich diesen Namen ausgedacht hat, bleibt ein Rätsel 😅 – aber googelt ihn mal, er ist wirklich wunderschön!
Der Weg führt mich weiter durch eine regelrechte Douglasien-Allee, bevor ich erneut in ein Urwaldprojektgebiet eintauche. Es ist einfach toll zu sehen, wie hier die Natur wieder Natur sein darf. Oberhalb des Armuthsbachs habe ich plötzlich das Gefühl, beobachtet zu werden – und als ich aufblicke, sehe ich sie: eine Buche mit einem ganz klaren „Auge“ 👁️. Schaut euch das Foto an – sie schaut mich wirklich an!
Nach dem letzten Projektgebiet geht es hinaus ins offene Land und schließlich zurück nach Wershofen. Zum Abschluss gönne ich mir im Café eine wohlverdiente Waffel – knusprig, süß, perfekt. Ja, ihr dürft ruhig ein bisschen neidisch sein 😉.
Mein Tipp: Nehmt unbedingt Komoot oder eine andere Navigationshilfe mit. An manchen Stellen fehlen Markierungen – laut Rückmeldungen werden sie immer wieder von „findigen“ Menschen entfernt 😡. Also lieber auf Nummer sicher gehen und den Weg digital mitverfolgen.
Waldretter-Trail "Schwer"auf Komoot
Von der NS-Ordensburg Vogelsang zur Urfttalsperre
Kurzübersicht der Tour
🚩 Ausgangspunkt und 🛤️ Ziel: NS Ordensburg Vogelsang
🚗 Anreise (Auto): Route per Routenplaner
🚆 Anreise (ÖPNV): bahn.de
🥾 Tourtyp: Rundwanderung
⛰️ Höhendifferenz: ↑ 380 m / ↓ 380 m
🕒 Gehzeit (ohne Pausen): ca. 4 Stunden
📏 Gesamtlänge: ca. 14,2 km
🍽️Einkehr: Im Restaurant der Ordensburg oder im Ausfluslokal Urftalsperre
⚠️ Schwierigkeit: Anspruchvoll
Nach der Wanderung bin ich gestern Abend von Wershofen nach Gemünd gefahren, um die nächsten zwei Nächte in der dortigen Jugendherberge zu übernachten. Die Jugendherberge ist ziemlich neu gebaut und zu empfehlen.
Früh am Morgen starte ich meine Tour am Parkplatz Vogelsang (Parken 6 € pro Tag). Noch liegt Stille über dem Gelände, die Ausstellungen in der Ordensburg öffnen erst um 10 Uhr. Also nutze ich die frühe Stunde, um das beeindruckende Areal der ehemaligen NS-Ordensburg Vogelsang zu erkunden.
Beim Gehen spüre ich, welch gewaltiger Aufwand einst betrieben wurde, um Macht und Ideologie zu manifestieren. Zwischen 1936 und 1939 diente Vogelsang als Schulungsstätte für den Führungsnachwuchs der NSDAP. Heute stehen die monumentalen Gebäude unter Denkmalschutz – mit über 50.000 m² Bruttogeschossfläche eines der größten erhaltenen Bauwerke aus der NS-Zeit in Deutschland.
Hinter den massiven Mauern beginnt die Natur. Mein Weg führt mich hinein in den Nationalpark Eifel – ruhig, weit und wunderbar ursprünglich. Hier darf sich die Natur selbst überlassen bleiben. Die Wege sind gut gepflegt, und nur gelegentlich begegnet man anderen Wandernden.
Nach etwa drei Kilometern erreiche ich die Wüstung Wollseifen, einen Ort voller Geschichte. Nach dem Zweiten Weltkrieg mussten die Bewohner ihr Dorf verlassen – erst für die britischen Besatzungstruppen, später für das belgische Militär, das das Gelände als Übungsplatz nutzte. Seit 2006 ist Wollseifen wieder frei zugänglich. Zwischen den Ruinen wird die wechselvolle Geschichte des Ortes spürbar. Ich halte einen Moment inne und denke daran, dass hier einst ein lebendiges Dorf stand.
Von dort geht es weiter über weite, offene Flächen, auf denen Schafe friedlich grasen. Das Gelände wird buschiger, die Aussicht weiter – und nach etwa 45 Minuten taucht vor mir die Urfttalsperre auf. Zwischen 1900 und 1905 erbaut, war sie einst die größte Talsperre Europas. Noch heute dient sie der Stromerzeugung und dem Hochwasserschutz. Die gewaltige Staumauer beeindruckt – und ich staune, wie man solch ein Bauwerk schon vor über 100 Jahren erschaffen konnte.
Vom Damm aus führt der Weg zunächst bergauf, dann wieder hinunter ans Ufer des Urftsees. Dort laufe ich auf einem idyllischen Pfad bis zur Victor-Neels-Brücke – einer eleganten Hängebrücke aus Stahl, die seit 2009 die beiden Ufer verbindet. Für Wandernde und Radfahrende ein echter Segen, denn ohne sie wäre der Umweg beträchtlich.
Auf der anderen Seite wartet noch einmal ein steiler Anstieg zurück zur Ordensburg – der letzte sportliche Abschnitt des Tages. Oben angekommen, führt mich der Weg über das Gelände zurück zum Parkplatz.
Kaum sitze ich im Auto, prasselt der Regen auf die Scheiben – besseres Timing geht kaum. Ein rundum gelungener Wandertag: geschichtsträchtig, abwechslungsreich und tief beeindruckend.
Nur eines steht jetzt noch auf meiner Bucket List: Bei meinem nächsten Besuch möchte ich unbedingt an einer Führung durch die Ordensburg teilnehmen – heute hat das leider nicht geklappt.
Fazit: Die Rundwanderung ab Vogelsang verbindet eindrucksvoll Geschichte, Technik und Natur. Zwischen der imposanten Architektur der Ordensburg, den stillen Zeugnissen von Wollseifen und der beeindruckenden Urfttalsperre zeigt sich die Eifel von ihrer vielseitigen Seite. Eine Tour, die gleichermaßen bewegt, lehrreich ist und unvergessliche Eindrücke hinterlässt.
Runde auf Komoot
Traumpfad „Nette-Schieferpfad“ – Ein perfekter Abschluss meines Eifel-Wochenendes
Kurzübersicht der Tour
🚩 Ausgangspunkt und 🛤️ Ziel: Trimbs
🚗 Anreise (Auto): Route per Routenplaner
🚆 Anreise (ÖPNV): bahn.de
🥾 Tourtyp: Rundwanderung
⛰️ Höhendifferenz: ↑ 220 m / ↓ 220 m
🕒 Gehzeit (ohne Pausen): ca. 2,5 Stunden
📏 Gesamtlänge: ca. 9,6 km
🍽️Einkehr: keine, bitte Rucksackverpflegung mitnehmen
⚠️ Schwierigkeit: mittel
Auf der Heimfahrt von meinem Eifel-Wochenende habe ich noch einen Zwischenstopp eingelegt, um den Traumpfad „Nette-Schieferpfad“ zu erkunden – und ich kann schon vorwegnehmen: Es hat sich absolut gelohnt!
Die Tour startet in Trimbs, wo ein ausgewiesener Wanderparkplatz direkt am Einstieg des Pfads an der Nette liegt. Schon auf der Anfahrt gab es ein kleines Naturhighlight: Ich konnte einen Schwarzstorch beobachten – ein schönes Omen für eine gelungene Wanderung!
Zu Beginn führt der Weg durch das idyllische Naturschutzgebiet Nettetal. Dichte Vegetation, viele Sträucher und Bäume umrahmen den schmalen Pfad, der stellenweise wie ein grüner Tunnel wirkt. Der Anstieg auf den Müllerberg ist angenehm zu gehen, und oben wird man mit einem wunderbaren Blick auf Trimbs belohnt.
Kurz darauf folgt das erste Highlight: Eine in den Fels geschlagene Treppe – vermutlich keltischen oder römischen Ursprungs – führt zu einer kleinen Rastbank. Ein geschichtsträchtiger Ort, der zum Verweilen einlädt.
Der Weg setzt sich über Felder und Wiesen fort, mit einem kurzen Abstecher zum Stollen der ehemaligen Schiefergrube Fuchsloch. Immer wieder führt der Pfad über kleine Felsenabschnitte, die der Tour zusätzlichen Charakter und Abwechslung verleihen.
Nach der Überquerung der Hauptstraße wandert man weiter über offene Felder bis zum Aussichtspunkt Kretzers Lay. Vorbei an der alten Trimbser Weinbergsmauer geht es zum Barbaraweg – für mich der schönste Abschnitt der gesamten Strecke: eindrucksvolle Felsformationen, ehemalige Abbaukammern und unberührte Natur, die zum Staunen einlädt.
Kurz darauf erreicht man den Hausener Angelweiher, überquert die Nette auf einer charmanten Holzbrücke und steht bald vor dem malerischen Nette-Wasserfall. Entlang des Flusses führt der Pfad weiter mit Blick auf das Viadukt der ehemaligen Bahnstrecke, bevor man den ersten Eisenbahntunnel (Hausen 2) erreicht, durch den der Traumpfad heute verläuft.
Vor dem nächsten Tunnel zweigt der Weg links ab und führt bergauf zum Aussichtspunkt Burgkopf – ein lohnender Blick über das Tal. Danach geht es entlang des Waldrands zurück Richtung Ausgangspunkt. Ein letztes Highlight wartet noch: das Wasserrad am Wasserstollen des Schieferbergwerks, bevor man wieder am Parkplatz ankommt.
Fazit: Der Nette-Schieferpfad ist ein rundum gelungener Traumpfad: abwechslungsreich, gut ausgeschildert, mit historischen und geologischen Highlights, tollen Aussichten und viel Natur. Wer gerne durch Wälder, über Felsen und entlang plätschernder Bäche wandert, wird hier definitiv auf seine Kosten kommen. Eine klare Empfehlung – besonders für eine kompakte, aber eindrucksvolle Tagestour.
Runde auf Komoot
Hinweis:
Alle Inhalte dieses Blogs werden mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt. Eine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Fehlerfreiheit und Aktualität der bereitgestellten Inhalte kann jedoch nicht übernommen werden.
Jeder der meinen Wanderungen folgt, tut dies auf eigenes Risiko.
Werbehinweis:
Der Blogbeitrag enthält unbezahlte Werbung.
Die Inhalte und meine persönliche Meinung, die ich in diesem Beitrag wiedergebe, wurden nicht beeinflusst.



























































































































































Kommentare